winrar 3.9.0 beta
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Description
WinRAR 3.90 kommt!
Öffentliche Beta-Phase gestartet
Interessierte Anwender können ab sofort das neue WinRAR mit 64bit-Unterstützung testen. Achtung: Es handelt sich um eine Betaversion, die noch Fehler aufweisen kann.
WinRAR - Was neu ist in dieser Version Version 3.90 Beta 2 1. Die Zeit zwischen einem Rechtsklick auf ausgewählte Dateien im Windows Explorer und der Anzeige des Kontextmenüs wurde verkürzt. Diese Verzögerung macht sich insbesondere dann bemerkbar, wenn man auf mehrere Tausend ausgewählte Dateien mit der rechten Maustaste klickt. 2. Behobene Fehler: a) Bei der 64-Bit-Version von WinRAR funktionierte das Drag&drop einer Datei über ein existierendes Archiv im Windows Explorer nicht; b) Die 64-Bit-Explorer-Erweiterung stürzte ab, wenn man mit der rechten Maustaste den Ordner "Autostart" anklickte und den Befehl "Öffnen" oder "Explorer" auswählte; c) In der Beta 1 der 64-Bit-Version von WinRAR wurden beim Befehl "Archive nach Viren durchsuchen" einige 32-Bit-Antivirenprogramme nicht erkannt, die von der 32-Bit-Version von WinRAR erkannt wurden; d) Die Beta 1 hängte sich auf, wenn auf der Befehlszeile ein Verzeichnis als Maske angegeben wurde, das gleichzeitig ganz von der Archivierung ausgeschlossen wurde: 'rar a -xverzeichnis archiv verzeichnis'; e) Manchmal hängte sich die Beta 1 beim Erstellen eines neuen RAR-Archivs auf, wenn ein Archivkommentar oder eine der erweiterten NTFS-Optionen angegeben wurde; f) Der ZIP-Verschlüsselungs-Code wurde auf den aktuellen Stand gebracht. Er enthält die neusten Fehlerberichtigungen von InfoZip; g) Die 64-Bit-Version speicherte das Layout der Symbolleiste nicht. Version 3.90 Beta 1 1. Eine WinRAR-Version für Windows x64 ist nun verfügbar. Falls Sie eine 64-Bit-Version von Windows einsetzen, wird dringend empfohlen, die 64-Bit-Version von WinRAR zu installieren. Sie bietet eine höhere Geschwindigkeit und eine bessere Integration in den Windows Explorer als die 32-Bit-Version. 2. Die RAR-Kompressionsgeschwindigkeit wurde bei Rechnern mit mehreren Kernen bzw. mehreren Hauptprozessoren verbessert. Die Verbesserung ist besonders unter den Betriebssystemen Windows Vista und Windows 7 wahrnehmbar. 3. Die Option "Doppelten Verzeichnisnamen am Ende des Zielverzeichnisses entfernen" im Dialog "Einstellungen - Komprimierung" wurde durch die allgemeinere Option "Überflüssige Verzeichnisnamen am Ende des Zielverzeichnisses entfernen" ersetzt. Diese Option entfernt beim Entpacken eines Archivs mit Hilfe des Kontextmenü-Befehls "Entpacken nach <Verzeichnis>" überflüssige Verzeichnisse mit dem Namen des Archivs aus dem Zielverzeichnispfad, wenn sich im Wurzelverzeichnis des Archivs nur ein Verzeichnis und keine Dateien befinden. 4. Änderungen im Dialog "Entpacken: Zielverzeichnis und Optionen": a) Mit der Schaltfläche "Neues Verzeichnis" kann ein neues Verzeichnis in dem derzeit ausgewählten Verzeichnis erstellt werden; b) Mit der Taste F2 kann das gerade ausgewählte Verzeichnis im Verzeichnisbaum umbenannt werden; c) Die Taste F5 bewirkt eine Aktualisierung des Verzeichnisbaums; d) Die Taste Entf löscht das ausgewählte Verzeichnis im Verzeichnisbaum. 5. Falls in der Spalte "Geändert am" in der Dateiliste der WinRAR-Oberfläche die Sekunden angezeigt werden sollen, muss die Option "Sekunden anzeigen" im Dialog "Einstellungen - Dateiliste" aktiviert werden. 6. Mit den Optionen der Gruppe "Erkennung von SFX-Archiven aktiv für" im Dialog "Einstellungen/Integration/Kontextmenüeinträge" können Sie für die Explorer-Kontextmenüs festlegen, auf welchen Datenträgern bzw. Laufwerken .exe-Dateien untersucht werden, ob es sich um selbstextrahierende (SFX-) Archive handelt. Wenn Sie zum Beispiel sehr häufig mit der rechten Maustaste auf .exe-Dateien klicken, die sich auf langsamen Netzlaufwerken befinden, können Sie die Option "Netzlaufwerke" deaktivieren, um die Wartezeit bis zur Anzeige des Kontextmenüs zu verringern. 7. Bei der Sortierung von Dateien nach ihren Namen in der Dateiliste der WinRAR-Oberfläche wird nun dieselbe neue logische Dateisortierung angewendet wie im Windows Explorer, der bei Ziffern in Dateinamen annimmt, dass es sich um numerische Werte handelt. Deshalb werden Dateien werden nun so sortiert: 1.txt, 2.txt, 10.txt statt 1.txt, 10.txt, 2.txt. Dieses neue Verhalten bei der Sortierung ist unter Windows XP Service Pack 2 und neuer verfügbar. 8. Die Tastenkombination Strg+W schließt nun sowohl das Hauptfenster von WinRAR als auch das Betrachter-Fenster in WinRAR. Die Tastenkombination für den Befehl "Als Windows-Text anzeigen" im WinRAR-Betrachter wurde von Strg+W auf Strg+I geändert. 9. Der neue Schalter -r- schaltet die Rekursion ab. Der Befehl 'rar a -r- archiv verzeichnisname' fügt nur das leere Verzeichnis mit dem Namen "verzeichnisname" zum Archiv hinzu und ignoriert dessen Inhalt. Enthält der Verzeichnisname keine Wildcards, fügt RAR standardmäßig nicht nur das Verzeichnis sondern auch dessen Inhalt zum Archiv hinzu, obwohl der Schalter -r nicht angegeben wurde. 10. Wird der neue Schalter -ai beim Entpacken verwendet, so ignoriert RAR die im Archiv gespeicherten Dateiattribute. Stattdessen erhalten die entpackten Dateien die Attribute, die standardmäßig durch das Betriebsystem für neu erstellte Dateien vergeben werden. 11. Wird der Dateiname beim Befehl "cw" nicht angegeben, schickt die Konsolenversion von RAR die Archivkommentardaten an stdout. 12. Beim Packen von Daten von stdin mit dem Schalter -si[Name] setzt RAR die Zeit der letzten Änderung im dazugehörigen Archiveintrag nun auf die aktuelle Systemzeit. Vorherige Versionen von RAR setzten dieses Feld nicht, was unsinnige Werte für die Zeit der letzten Änderung beim Packen von Daten von stdin zur Folge hatte. 13. Die Meldung beim Platzieren des Mauszeigers über dem WinRAR-Icon (Tooltip) im Infobereich des Systems (Tray) enthält nun auch den Archivnamen. Vorher wurde bei Archivierungsvorgängen nur die verbleibende Zeit und der Gesamtfortschritt in Prozent angezeigt. 14. Behobene Fehler: a) WinRAR konnte in manchen Fällen tar- or tar.gz-Archive nicht öffnen, die eine Datei größer als 8 GB enthalten; b) Das WinRAR-Kontextmenü funktionierte nicht richtig unter den Beta-Versionen von Windows 7, wenn die Anzeige der Icons angeschaltet war und eine Datei im Windows-7-Library-Ordner angeklickt wurde; c) In den vorherigen WinRAR-Versionen war es nicht möglich, Dateien umzubenennen, die fünf oder mehr aufeinanderfolgende Leerzeichen im Dateinamen enthielten. Aus Sicherheitsgründen werden diese Leerzeichen in der WinRAR-Oberfläche nicht angezeigt, weil damit die wirkliche Dateiendung verborgen werden kann. Diese Sicherheitsmaßnahme war jedoch der Grund dafür, dass der Befehl zum Umbenennen nicht richtig funktionierte. Version 3.80 1. Es werden nun ZIP-Archive unterstützt, die Unicode-Dateinamen im UTF-8-Format enthalten. Beim Erstellen von ZIP-Archiven speichert WinRAR Dateinamen nur dann in Unicode, wenn sie mit dem aktuellen Zeichensatz nicht korrekt gespeichert werden können. 2. Die mit WinZip erstellten AES verschlüsselten ZIP-Archive können nun entpackt werden. 3. Verbesserte Unicode-Unterstützung für RAR- und ZIP-Archivnamen. 4. Neue Archivierungsmodi "Vor dem Überschreiben nachfragen" und "Vorhandene Dateien überspringen" im Dialog "Archivname und Archivparameter einstellen - Allgemein". Sie bestimmen das Verhalten von WinRAR beim Erneuern von bereits existierenden Dateien in einem Archiv. Im Gegensatz zu den vorhandenen Modi "Nur im Archiv vorhandene Dateien erneuern" und "Dateien hinzufügen und erneuern" werden die Dateizeiten ignoriert und nur die Dateinamen verglichen. Die entsprechenden Schalter dafür in der Kommandozeile: a) Schalter -o aktiviert den Archivierungsmodus "Vor dem Überschreiben nachfragen"; b) Schalter -o- aktiviert den Archivierungsmodus "Vorhandene Dateien überspringen"; c) Schalter -o+ aktiviert den Archivierungsmodus "Dateien hinzufügen und ersetzen" (Standardmodus beim Archivieren). 5. Neue Option "Zum Kontextmenü hinzufügen" im Dialog "Profileinstellungen". Ist diese Option aktiviert, so wird der Name des Komprimierungs- profils in den Kontextmenüs des Windows Explorers angezeigt. Dadurch kann ein Profil über das Kontextmenü aktiviert werden. 6. Der neue Schalter -cp<Profilname> ermöglicht die Wahl eines Komprimierungsprofils im Befehlszeilenmodus. Der Schalter wird nur durch die Version mit grafischer Benutzeroberfläche WinRAR.exe unterstützt, nicht durch die Konsolenversion rar.exe. 7. Der neue Reiter "Optionen" im Dialog "Archivname und Parameter einstellen" enthält Einstellungen, die das Verhalten der Option "Dateien nach dem Packen löschen" im Reiter "Allgemein" bestimmen: a) Dateien löschen. Lösche Dateien so wie in vorherigen WinRAR-Versionen. b) Dateien in den Papierkorb verschieben. Gelöschte Dateien werden in den Papierkorb verschoben. Der entsprechende Kommandozeilenbefehl zu dieser Option ist der Schalter -dr. c) Dateien sicher löschen. Vor dem Löschen werden die Dateien mit Null-Bytes überschrieben, sodass eine Wiederherstellung der gelöschten Dateien verhindert werden kann. Der entsprechende Kommandozeilenbefehl zu dieser Option ist der Schalter -dw. Diese Optionen haben nur Auswirkungen, wenn die Option "Dateien nach dem Packen löschen" aktiviert wurde. Das Standardverhalten der Option "Dateien nach dem Packen löschen" lässt sich durch Auswahl einer dieser Optionen im Standard-Komprimierungsprofil festlegen. 8. Der WinRAR-Dialog "Entpacken: Zielverzeichnis und Optionen" lässt sich nun in der Größe ändern. Durch Ziehen mit der Maus an den Rändern kann der Dialog auf die gewünschte Größe gebracht werden, um z. B. mehr Platz für den Verzeichnisbaum zu schaffen. WinRAR speichert die Größe des Dialogs. 9. Neuer SFX-Skript-Befehl "Update" und entsprechende Optionen im Reiter "Update" des Dialogs "Erweiterte SFX-Optionen". Der Befehl und die Optionen ermöglichen eine Überprüfung der Dateizeiten beim Entpacken und damit das Erneuern von Dateien anhand der Dateizeiten. 10. Beim SFX-Skript-Befehl "Shortcut" und dem Befehl "Verknüpfung hinzufügen..." im Dialog "Erweiterte SFX-Optionen - Erweitert" kann nun eine Icon-Datei angegeben werden, die das Icon enthält, das für die Verknüpfung verwendet werden soll. 11. Die neue Option "Temporäre Dateien sicher löschen" im Dialog "Einstellungen - Sicherheit" aktiviert eine sicherere aber langsamere Methode zum Löschen von temporären WinRAR-Dateien. 12. WinRAR und RAR zeigen nun beim Entpacken eines mehrteiligen Archivs den Gesamtfortschritt an, wenn sich die einzelnen Teilarchive (Volumen) im selben Ordner befinden. 13. WinRAR und RAR werten in Dateien, die eine Liste von Dateinamen enthalten, die darin verwendeten Umgebungsvariablen aus. Zum Beispiel können in einer Listendatei folgende Zeilen enthalten sein: %windir%*.exe %USERPROFILE%Desktop Diese Funktionalität ist nur in der RAR-Version für Windows verfügbar. 14. Unterstützung für TAR-Archive mit Daten ungleich Null im "Extra Field" hinzugefügt. 15. Unterstützung für TAR-Archive hinzugefügt, die den aus 512 Null-Bytes bestehenden Eintrag für das Ende des Archivs nicht enthalten. 16. Verbesserte Unicode-Unterstützung beim Drag & drop von Dateien aus dem WinRAR-Fenster. 17. Die Tastenkombination Umschalt+Tab kann im Hauptfenster von WinRAR für das Umschalten des Eingabefocus' zwischen den Oberflächenelementen (Dateien, Kommentar, Baum, Adresse) in umgekehrter Reihenfolge verwendet werden. In vorherigen Versionen wurde bei Umschalt+Tab die gleiche Reihenfolge wie bei Tab verwendet. 18. Ein möglicher Absturz von WinRAR beim Öffnen von abgeschnittenen UDF-ISO-Dateien wurde behoben. Version 3.71 1. Archivnamen werden in der Datei für die Fehlerprotokollierung rar.log nun mit vollem Pfadnamen aufgeführt. 2. Das Tray-Icon von WinRAR ist nun auch mit hohen dpi-Einstellungen bei Bildschirmauflösungen kompatibel. 3. Wird eine Datei in einem verschlüsselten Archiv mit einem externen Editor geändert, fragt WinRAR bei der Nachfrage, ob die Datei im Archiv erneuert werden soll, nicht wieder nach dem Archivpasswort. WinRAR verwendet das Passwort, welches beim Öffnen des Archivs eingegeben wurde. 4. Behobene Fehler: a) Der Schalter -tl und die Option "Archivzeit setzen auf Zeit der neusten Datei" funktionierte teilweise nicht richtig. Manchmal wurde die Archivzeit auf die aktuelle Systemzeit gesetzt und nicht auf die Zeit der neusten Datei; b) Wenn die Formatierungszeichenkette beim Schalter -ag die Zeichen für Archivnummer, Monat und Minuten enthielt, wurde von WinRAR für alle Archivnummern größer als 1 das Zeichen 'I' anstelle des Minutenwertes in den erzeugten Archivnamen eingesetzt; c) Bei ISO-Dateien im Format "ISO-9660 ohne Joilet-Erweiterung" wurden Namen, die hohe ASCII-Werte enthielten, falsch angezeigt; d) Beim Entpacken von zerstörten RAR-Archiven konnte WinRAR abstürzen; e) War die Option "Nach dem Archivieren PC herunterfahren" beim Befehl "Archive konvertieren" gesetzt, wurde der PC bereits nach der Konvertierung des ersten Archivs heruntergefahren anstatt nach der Konvertierung aller ausgewählten Archive; f) Wenn ein Anwender ein nichtexistierendes Zielverzeichnis in einem selbstentpackenden Archiv angab, konnte es unter Windows Vista passieren, dass das SFX-Archiv beim Befehl "Erstelle neues SFX-Fenster" in einer Endlosschleife hängen blieb. g) WinRAR konnte manchmal eine Datei in einem Unterverzeichnis eines ACE-Archives nicht entpacken, das per Drag&drop entpackt werden sollte. Version 3.70 1. Viele Veränderungen für die Kompatibilität mit Windows Vista: a) Das Hilfeformat wurde vom alten HLP-Format zum neueren HTML-basierten CHM-Format geändert; b) Die selbstextrahierenden Module mit grafischer Benutzer- oberfläche fragen nach Administratorrechten, falls sie mit den Rechten des aktuellen Benutzerkontos das Zielverzeichnis nicht erstellen können; c) Die Protokolldatei rar.log und die Dateien der WinRAR-Themen werden nun im Verzeichnis %APPDATA%WinRAR statt im WinRAR-Installationsverzeichnis gespeichert. Die Datei mit den exportierten WinRAR-Einstellungen settings.reg wird nun auch standardmäßig im Verzeichnis %APPDATA%WinRAR gespeichert. In den Dialogen "WinRAR-Einstellungen laden aus" und "WinRAR-Einstellungen speichern unter" ist es jedoch möglich, ein anderes Verzeichnis auszuwählen. WinRAR sucht nach dem Registrierungsschlüssel und der Datei settings.reg sowohl im Installationsverzeichnis als auch im Verzeichnis %APPDATA%WinRAR; Es ist möglich, in der Registry den Pfad %appdata%WinRAR für die Einstellungen von WinRAR zu ändern. Dazu setzt man den Registry-Key "AppData" (String-Wert) unter HKEY_CURRENT_USERSoftwareWinRARPaths, um den Standardpfad zu überschreiben. Wenn Sie zum Beispiel die Themen-Dateien im WinRAR- Installationsverzeichnis speichern möchten, setzen Sie diesen Wert auf "C:ProgrammeWinRAR". d) Veränderungen für die Kompatibilität mit Windows Vista für die Integration von WinRAR in den Windows-Explorer; e) Die neue Option "Administratorzugriff erfragen" im Reiter "Erweitert" des Dialogs "Erweiterte SFX-Optionen" ermöglicht die Erstellung von SFX-Archiven, die beim Start unter Windows Vista nach einer Erlaubnis für den Administrator- zugriff fragen. Der entsprechende Kommandozeilenschalter lautet -iadm. 2. Unterstützung für das Dateiformat ISO 13346 (UDF) hinzugefügt. Dieses Format wird häufig bei ISO-Abbildern von DVDs verwendet. 3. Unicode-Unterstützung für ISO-9660-Dateien hinzugefügt. Damit sollte WinRAR nun besser mit nichtenglischen Dateinamen in .iso Dateien umgehen können. 4. Das Fenster für die Fortschrittsanzeige beim Packen und Entpacken wurde verändert: a) Es steht nun mehr Platz für Dateinamen zur Verfügung, sodass auch längere Dateinamen angezeigt werden können; b) Es zeigt den aktuellen Archivnamen in einer eigenen Zeile an, sodass viel längere Archivnamen angezeigt werden können; c) Beim Archivieren zeigt es die aktuelle Kompressionsrate in einer eigenen Zeile an; d) Es kann sowohl die Standardfortschrittsbalken von Windows als auch die klassischen Fortschrittsbalken von WinRAR verwenden. Schalten Sie die Option "Windows-Fortschrittsbalken" im Dialog "Einstellungen - Allgemein" ein, um die Windows- Fortschrittsbalken zu verwenden. Standardmäßig ist diese Option aktiviert, wenn einige Windows-Designs aktiv sind und deaktiviert, wenn das klassische Windows-Design ausgewählt ist. Windows-Fortschrittsbalken sind nur zweifarbig, sie zeigen daher nicht die aktuelle Kompressionsrate an. Die Kompressionsrate wird allerdings in einer zusätzlichen Zeile angezeigt; e) Die Schaltfläche "Modus..." befindet sich nun am unteren Rand des Fensters. 5. Die selbstextrahierenden Module (SFX-Module) mit grafischer Benutzeroberfläche (GUI) unterstützen nun folgende Schalter in der Kommandozeile: -d<Pfad> Zielverzeichnis setzen -p<Pwt> Passwort angeben -s Ruhe-Modus (Silent mode). Alles verstecken -s1 Dasselbe wie -s -s2 Ruhe-Modus, Startdialog unterdrücken -sp<Par> Parameter für Setup-Programm angeben 6. Die selbstextrahierenden Module (SFX-Module) mit grafischer Benutzeroberfläche (GUI) geben nun nicht mehr die gesamte Kommandozeile an das Setup-Programm weiter, wie sie das in den vorherigen Versionen getan haben. Benötigen Sie Zugang zu der gesamten Kommandozeile des selbstextrahierenden Archivs, parsen Sie die Umgebungsvariable sfxcmd, die diese Kommandozeile enthält. 7. Der neue Schalter -sc<Zeichensatz>[Objekte] erlaubt die Auswahl eines Zeichensatzes für Archivkommentare und Dateien mit Dateilisten. Er ersetzt den in RAR 3.60 eingeführten Schalter -fcu, der von der Liste der unterstützten Schalter gestrichen wurde. Man muss jetzt -scuc an Stelle von -fcu angeben, um Unicode-Kommentare zu verwenden. Im Gegensatz zu -fcu unterstützt -sc den OEM- und ANSI-Zeichensatz. 8. Neuer Befehl "Kopie des Archivs speichern unter..." im Menü "Datei". Dieser Befehl kann dann nützlich sein, wenn man ein Archiv aus dem Internet direkt in WinRAR geöffnet hat und man das Archiv anschließend auf die Festplatte speichern möchte. 9. Der Befehl "Zeilenumbruch" wurde im internen Betrachter zum Menü "Ansicht" hinzugefügt, sodass man den Umbruchmodus auch in bereits geöffneten Betrachterfenstern ändern kann. Der Zustand dieser Option wird zwischen den Aufrufen des internen Betrachters nicht gespeichert. Wenn Sie den Standard-Umbruchmodus ändern möchten, benutzen Sie den Dialog "Einstellungen - Betrachter". 10. Im Dialog "Profile verwalten" wurden die Schaltflächen "Rauf" und "Runter" hinzugefügt. Damit kann man die Position des ausgewählten Profils in der Liste ändern. 11. Die Fortschrittanzeige wird nun auch beim Hinzufügen von Wiederherstellungsinformationen angezeigt. 12. Wird WinRAR in den Systemtray minimiert und fährt man mit der Maus über das WinRAR-Icon, so zeigt WinRAR Meldungen über die aktuelle Archivoperation. In vorherigen Versionen wurde nur der Gesamtfortschritt in Form einer Prozentzahl angezeigt, nun wird auch noch die verbleibende Zeit angezeigt. 13. Die Konsolenversion von RAR zeigt beim Berechnen der CRC32- Prüfsumme für neu erstellte RAR-Volumen eine entsprechende Meldung: Berechne Prüfsumme. Vorherige Versionen berechneten die Prüfsumme von Volumen ohne irgendeine Meldung. 14. Die Liste der zuletzt verwendeten Archive im Menü "Datei" kann jetzt Unicode-Dateinamen enthalten. Damit ist die Unterstützung von nichtenglischen Archivnamen zuverlässiger. 15. Eine Sicherheitslücke durch einen Stacküberlauf im Modul für die Verarbeitung von Passwörtern in der Konsolenversion von RAR und UnRAR wurde behoben. WinRAR ist von dieser Sicherheitslücke nicht betroffen. Wir danken iDEFENSE LABS für die Mitteilung dieses Fehlers.
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